Ausverkauft: VfB Starkbierfest ein Renner!

Ausverkauft: VfB Starkbierfest ein Renner!

Pörnbach

Pörnbach, 13.03.2017 (rt).

 

Beste Unterhaltung garantiert ist beim 32. Starkbierfest des VfB Pörnbach, wie bereits kürzlich die gelungene Premiere bewies. Am kommenden Freitag und Samstag gibt es weitere Aufführungen, doch sind diese bereits ausverkauft.

In neun Szenen geh es unter Leitung von Elfriede Schiebel zu Starkbier und Brotzeit im Vereinsheim am Sportplatz um „Weiberratsch“ (Rollen: Aurelia Hemmer und Elfriede Schiebel), „Sport und Fitness im Alter“ (Iris Weingärtner), „Nach der Hochzeit“ (Sabine Lutz, Peter Hackl, Maria Wittmann und Lukas Schneider), „Die kranke Anke“ (Helmut Schönauer, Iris Weingärtner und Maria Widmann), „Die Gerichtsverhandlung (Sabine Lutz, Aurelia Hemmer, und Lukas Schneider), „Zwei Frauen warten auf den Zug“ (Sabine Lutz, Maria Wittmann und Peter Hackl als Ansager), „Das liebe Haushaltsgeld (Sabine Lutz und Peter Hackl) sowie um „Die Rechnung“ (Maria Wittmann und Lukas Schneider). Am Ende begleitet Thomas Lechner auf dem Akkordeon Elfriede Schiebel bei zu ihrem Abschiedslied.

 

 

Weiberratsch

Viel Beifall gab es zu jedem Stück und ebenso ungezählte herzhafte Lacher. Besonders gut angekommen ist freilich der „Weiberratsch“ in dem die Pörnbacher Eigenheiten besonders prominent zum Tragen kommen. So stellte es sich heraus, dass die vermeintlichen Linienbusse, die zu gewissen Zeiten in großer Menge durch den Ort fahren, die Transportmittel eines Spargelbauern sind, der seine Saisonarbeiter damit zu den Feldern bringt. Thema war auch die Fußgängerampel mitten im Ort und ob die auch genutzt wird: „Ja, manchmoi scho. Intressant werds erst, wenn de Autobahn zua is! Do drucka de Brauereimitarbeiter und de Anliega vom Schloss, schnai de Ampe, damits a Chance hom, zum raus kemma!“

 

 

Nicht verschont vom Spott der beiden Weibsleut blieben die Hennasprenga. Sie wollten endlich mal eine eigene Vereinskleidung , „Richtige Cowboystiefe! Dog und Nocht ham ses o`habt, bis eig`lofa warn!“

Auch das nun ums Doppelte so teure Wasser passte Mare und Lene nicht. „Mei, da sog i nur sovui vor da Wahl hams Versprechungen gemacht wie halt alle Politiker und was is g‘schehen? Mir ham koa neie Firma im Gewerbegebiet und mit da Bosd geht a nix weiter. Passiert is eigentlich nix.“

Und wie früher ist es heutzutage sowieso nicht mehr, wusch man sich doch vor dem Gang zum Friseur die Haare, um Geld zu sparen. „Und jetzt mias mas hoid vom Friseur wasch´n lass`n, damit ma se des teure Wasser, dahoam spart!“

 


 

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