Mit dem Radl zur Gartenschau

Mit dem Radl zur Gartenschau

Pfaffenhofen

Pfaffenhofen, 19.04.2017 (wk).

Ganz im Sinne einer umweltfreundlichen Gartenschau hatte Geschäftsführer Walter Karl die Idee, die Anfahrt zur Gartenschau attraktiver zu gestalten. Denn es muss ja nicht immer das Auto sein, viele Strecken lassen sich auch gut mit dem Fahrrad bewältigen. So hat er mit Unterstützung des Allgemeinden Deutschen Fahrradclubs (ADFC) 11 attraktive Stecken ausgearbeitet.


Werbung für das Fahrrad (v.l.): Matthias Kratzer, Peter Hoffmann (ADFC), Walter Karl

Auch wenn es schneller geht, mit dem Auto vorzufahren, so gibt es für Pkw-Fahrer immer wieder das Problem, einen Parkplatz zu finden, auch wenn im Rahmen der Gartenschau befristet zusätzliche Parkflächen geschaffen werden. Ein Radl lässt sich dagegen viel leichter abstellen. So sind am Haupteingang schon mal 50 Radlständer geplant, doch auch beim Freibad und im Stadtbereich gibt es genügend Abstellmöglichkeiten. Doch nicht nur die Pfaffenhofener sollten aufs Radl umsteigen, auch von Orten aus dem Umkreis gibt es viele Möglichkeiten per Radl anzureisen, sei es aus München (57 km), aus Ingolstadt (32 km) oder Mainburg(32 km). Die 11 zusammen mit dem ADFC ausgesuchten Touren führen durch landschaftlich reizvolle Gebiete und sind auch für weniger Geübte gut geeignet. Näheres zu den Touren gibt es unter www.gartenschau-pfaffenhofen.de/anreise.


Und wer während der Landesgartenschau gerne einmal ein e-bike ausprobieren möchte hat auch dazu Gelegenheit, denn von der Firma Kratzer Bikes werden beim Tennisheim Leihräder zu einem Tagessatz von 30 Euro angeboten, und wer sich bis 1.1.2018 zu einem Kauf eines e-bikes bei Kratzer entschließt, bekommt von der Leihgebühr 15 Euro zurück. Die e-bikes können sogar schon vorab gebucht werden.


Und mit dem ADFC-Kreisverband Pfaffenhofen hat die Gartenschau einen weiteren engagierten Partner an seiner Seite, denn er kann Werbung für die Radlnutzung innerhalb seines Verbandes und darüber hinaus machen. Für Walter Karl die Möglichkeit, viele Pkw-Fahrer vom Auto aufs Radl zu bringen. Wem zum Beispiel eine Strecke von Ingolstadt und zurück zu weit ist, hat zum Beispiel (wie auch die Strecke München) die Möglichkeit, eine Strecke mit der Bahn zurückzulegen. Der ADFC wird sich außerdem vor Beginn der Gartenschau noch einmal darum kümmern, ob innerhalb des Ortes die Streckenschilder noch aktuell sind und ggf. die Stadt informieren.
 

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