Erste Sportgala des GGM

Erste Sportgala des GGM

Mainburg

Mainburg, 19.05.2017 (sh).

Anna Harrieder beim Turnen auf dem Schwebebalken

 

Studienrat Markus Rumpf hatte sich für die Q 11 des Gabelsberger Gymnasiums ein ganz besonderes Seminar ausgedacht und 16 Schüler waren hellauf begeistert. Komplett eigenorganisiert stellten sie kürzlich in der Mittelschule Turnhalle eine Sportgala mit Artisten aus ganz Bayern auf die Bühne. Von Showtanz, über Breakdance bis hin zur Jonglage war alles dabei.

Am Mittwoch fand die erste Sport-Gala des Gabelsberger Gymnasiums - organisiert vom P-Seminar "Sportevents" - in der Turnhalle der Mittelschule statt. Für die 16 Schüler der Q 11 war dies quasi der Hauptevent ihres unterrichtsbegleitenden Seminars im Fach Sport. Ähnlich wie es ein Eventmanager auch tut, stellten die Schüler ein abendfüllendes und sehr abwechslungsreiches Programm zusammen, bei dem das sportliche Talent, die Akrobatik und Gelenkigkeit im Vordergrund stand. Sie taten auch etwas für den guten Zweck, denn alle Spenden gehen an Behindertensportförderung.

 


Nach einer sehr kurzen Begrüßung wünschte der stellvertretende Direktor Oberstudienrat Franz Baumer den Zuschauern – darunter auch Josef Reiser – einen kurzweiligen Abend. Danach heizten die Dancing Angels auf Nandlstadt mit ihrem fetzigen Showtanz ein. Es folgten eine coole Hip-Hop Breakdance Einlage von „The Whooties“ und die „Jumping Joeys“ mit der Sportart Rope Skipping (deutsch: Seilspringen).

Mit ihnen luden die Schüler der Q 11 sogar die amtierenden deutschen Meister nach Mainburg. Wer jetzt aber davon meint, der Sport sei mit simplem Seilspringen aus Kindertagen zu vergleichen, der irrt. Rope Skipping ist eine Trendsportart, die Seilspringen mit akrobatischen Elementen verbindet. Man kann sowohl mit einem Seil alleine, als auch mit mehreren Seilen und Personen gleichzeitig springen.

 

 

Viel Gleichgewicht und Körpergefühl bewies auch die junge Anna Harrieder auf dem Schwebebalken. Anhand „Tang Soo Do“, einem koreanischen Kampfsport, konnten die Zuschauer eindrucksvoll miterleben, wie vor ihren Augen ein Holzbrett per Karatetechnik zertrümmert wurde. Bodenturner, Akrobaten – ja sogar Thomas Dietz, deutscher Profi-Jongleuer – zeigten in Laufe des Abends was sie so alles drauf haben. Besonders Thomas Dietz gilt als einer der technisch besten Jongleure der Welt und hält den Weltrekord in der 5-Keulen-Jonglage mit 53 Minuten und 21 Sekunden.

 

 

 


 

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