Volles Haus beim zwölften FCU-Starkbierfest

Volles Haus beim zwölften FCU-Starkbierfest

Unterpindhart

Unterpindhart, 27.03.2017 (hal/rt).

Fotos: FCU

Zu einem vollen Erfolg wurde auch in diesem Jahr wieder das am vergangenen Wochenende traditionell an zwei Terminen durchgeführte "grenzüberschreitende" Starkbierfest des FC Unterpindhart. Beide Male war die Veranstaltung mit Publikum voll besetzt.

Musikalisch umrahmt wurde das Fest durch die „Jungen Pindharter Musikanten“ Joseph und Marie Schrödl, Miriam und Manuel Aigner, Stefan Gürtner, Jakob und Simon Hackl, Katharina Eisenrieder, Fiona Ritz, Franz Schubert und Simon Aigner. Sie spielten ihr umfangreiches Repertoire unter der bewährten Leitung von Verena Gürtner. FCU-Vorstand Thomas Gröber zeigte sich besonders angetan, dass sich der FC-Nachwuchs auch musikalisch so engagiere.

 

 

Doppelt besetzt war die Rolle des Bruder Barnabas. Während am Freitag in bewährter Manier Josef L. Meyer die Fastenpredigt hielt, übernahm den Part am Samstag Michael Meyer junior. Beide wussten etliches zu berichten: So soll es vorgekommen sein, dass aktive Sportler des FCU nach ihrem Besuch der Regensburger Dult sich statt an ihrem Zielbahnhof Ernsgaden „plötzlich“ am Nürnberger Hauptbahnhof wiederfanden - und sich dort auf Herbergssuche begeben mussten.
Die anschließenden Einlagen der Pindharter "Schauspieler" sorgten für beste Stimmung. Kein Auge blieb trocken bei „Wenn die Hausaufgabe zur Familientragödie wird“ und Mama (Elfi Hierl), Papa (Andreas Winkler) und Opa (Martin Leppmeier) sich an der Mathe-Hausaufgabe der Tochter (Barbara Geier) die Zähne ausbeißen.

 

 

Zu Missverständnissen kommt es bei „Bauer, i hob wos z`redn mid dia“ mit Bauer Tobias Hierl, Bäuerin Kathrin Meyer, Magd und Knecht Barbara und Marco Geier. Dass mit der richtigen Ausdrucksweis die Partnersuche zum Kinderspiel zeigte sich in „Altbayrisch für Anfänger“. Wobei man sich nicht immer sicher sein konnte, ob Moderatorin Elfi Hierl tatsächlich genau ins Hochdeutsche übersetzten konnte was Mama und Papa (Michael und Kathrin Meyer) mit ihrem Sohn (Tobias Hierl) bezüglich dessen Singlelebens sich zu sagen hatten.

 

 

Nach den gespielten Witzen vom „Dummen Bub“, der „Stromquelle“, „Perfekter Körper“ und den „Rasenproblemen“ traditioneller Schlusspunkt der Veranstaltung das gemeinsam gesungene "Holledauer Lied“, zu dem sich alle Schauspielakteure auf der Bühne von den restlos begeisterten Besuchern verabschiedeten.

 


 

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