So viele Radler wie noch nie

So viele Radler wie noch nie

Au/Hallertau

Au/Hallertau, 31.07.2017 (sia).

 

Mit 186 Teilnehmern konnte der 9. Radltag in Au als absoluter Rekord verbucht werden. Aus allen Himmelsrichtungen radelten insgesamt neun Gruppen auf verschieden langen Touren mit unterschiedlichen Anforderungen um und nach Au.

 

Erstmals mit dabei waren heuer E-Biker unter Führung von Franz Asbeck und Klaus Brendel, die mit 33 Teilnehmern 30 Kilometer bewältigten.
Die sportliche Tour wurde angeführt von Hans Sailer und Walter Zinkl, 25 geübte Radlfahrer schlossen sich hier an und radelten 31 Kilometer über hügelige Feld- und Waldwege rund um den Markt Au. Mit 38 Teilnehmern und 15 Kilometern war die Familientour mit Markus Keller die Größte. Hier war auch der jüngste Teilnehmer mit elf Monaten, natürlich im Beiwagen, dabei. Der älteste Teilnehmer machte sich von Nandlstadt aus auf den Weg.
Auch die Ortsteile ließen sich heuer wieder nicht lumpen: Die Abenser Tour führte 22 Kilometer über Teer-, Feld- und Waldwege mit Anton Neumaier an der Spitze der 25 Teilnehmer in die „Hauptstadt“. Dorthin radelten auch insgesamt 20 Bürger aus Osseltshausen, die sogar einen „Umweg“ über Wolnzach nahmen. 30 Kilometer strampelten sie schließlich herunter.
Die Nachbargemeinden kamen heuer ebenfalls wieder mit Gruppen nach Au geradelt. Gleich zwei Teams machten sich mit insgesamt 31 Teilnehmern aus Rudelzhausen auf den Weg, 16 Radler geleitete Helmut Maier aus Nandlstadt nach Au, mit dabei auch 2. Bürgermeister Jens-Uwe Klein. Trotz Zusage hatten heuer die Attenkirchener offensichtlich den Weg nach Au nicht gefunden, wie Hans Sailer scherzhaft bemerkte, doch freute man sich umso mehr, dass aus der Marktgemeinde Wolnzach heuer gleich zwei Radler und „damit 100 Prozent mehr als noch im vergangenen Jahr“ geradelt kamen. Niemand anderes als Markträtin Marianne Strobl hatte sich zusammen mit ihrem Gatten in den Sattel geschwungen, um die Ehre Wolnzachs aufrecht zu erhalten. Und wie Bürgermeister Ecker später verriet, das auch noch an ihrem Hochzeitstag.
Dafür gab es für sie ein eigens für das Marktfest gebackenes Lebkuchenherzerl, wie auch für alle Kinder, die am Samstagnachmittag zum Marktfest gekommen waren, das mit einigen Attraktionen für Groß und Klein aufwartete.


 

 

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