Feuerwehr Fahlenbach weiterhin gesichert

Feuerwehr Fahlenbach weiterhin gesichert

Fahlenbach

Fahlenbach, 11.03.2017 (wk).

Bei der gut besuchten Hauptversammlung des Feuerwehrvereins betonte Bürgermeister Peter Keck, in seinem Grußwort, dass am Bestand der Fahlenbacher Feuerwehr nicht gerüttelt werde, auch wenn der vorgelegte Feuerwehrbedarfsplan behauptet, dass die Feuerwehr Fahlenbach zur Sicherstellung des Brandschutzes nicht erforderlich sei und deshalb auch kein neues Feuerwehrauto benötigt werde.

                    

Bürgermeister Peter Keck                               Kreisbrandinspektor Nitschke
Der Feuerwehrbedarfsplan sei ein Gutachten, das sich an den gesetzlichen Grunderfordernissen orientiere. Der Aus- und Umbauwunsch für das Feuerwehrgebäude sei auf jeden Fall in der Finanzplanung eingeplant. Für den Rathauschef sind alle Wehren im Ort gleich wichtig. Deshalb dankte Peter Keck der Feuerwehr, ihrer Führung sowie den Aktiven und Passiven für die Sicherstellung der Sicherheit und die gemachten Fortbildungen, denn eine funktionierende Feuerwehr sei wichtiger Bestandteil der Gemeinde und sie könnten deshalb jederzeit mit der Unterstützung der Gemeinde rechnen. Auch Kreisbrandinspektor Christian Nitschke betonte die Notwendigkeit der Feuerwehren und unterstrich die Notwendigkeit von Fortbildungsmaßnahmen und den vielen durchgeführten Übungen.


Vereinsvorsitzender Mario Öxler stellte in seinem Jahresbericht vor allem die Vereinsaktivitäten des letzten Jahres vor, unter anderem Maibaumeinholung und –Aufstellung, Teilnahme an Stockturnieren, Treffen mit den Rohrbachern aus dem Burgenland, Dorffest und Weihnachtsfeiern. Er freute sich über den sehr guten Besuch der jetzigen Hauptversammlung (51 Anwesende), vor allem auch über die anwesenden Vorstände anderer Vereine, was auch die gute Verankerung der Feuerwehr in Fahlenbach zeige. Er wies auf die geplanten Veranstaltungen dieses Jahres hin wie die Einführung in die Nutzung des Defibrillators am 23.3. um 19.30 Uhr im Sportheim und die Aufstellung des Maibaums am 1. Mai um 13 Uhr und wünschte sich für alle Veranstaltungen eine rege Teilnahme. Er dankte besonders den freiwilligen Helfern, und da besonders den Damen, die beim Dorffest Kuchen und Küche bestens organisieren.


Helmut Schalk, 1. Kommandant der Fahlenbacher Feuerwehr, legte einen umfangreichen Bericht über die Arbeit der 42 Aktiven vor (dav. 1 Frau) und freute sich über den leichten Rückgang der Einsätze von 32 auf 30 in 2016. Es gab 8 Brände (Vorjahr 10), 2 Fehlalarme, 15 technische Hilfeleistungen (10) bei Verkehrsunfällen, Unwetter oder Unterstützung Rettungsdienst. Auch die geleisteten Einsatzstunden waren rückläufig – von 478 auf 293, aber insgesamt kamen im Vorjahr 750 Einsatz-, Übungs- und Ausbildungsstunden zusammen. Neben einer Gemeindegroßübung in Waal gab es eine Gemeinschaftsübung mit der FF-Hög, 6 Atemschutzübungen und 10 allgemeine Übungen.


DEr stellvertretende Jugendwart berichtete von den Jüngsten (3 Mädchen, 5 Jungen), die alle sehr aktiv bei Übungen und Schulungen seien, unter anderem fanden 30 Übungen statt sowie die Jugendfeuerwehrübung aller Gemeindeteile in Fahlenbach. Dabei wurden insgesamt 900 Stunden absolviert sowie 250 Stunden der Übungsleiter.Stefan Kneidl als Kassier konnte ein zufriedenes Finanzergebnis vorlegen, obwohl das letzte Jahr aufgrund von Investitionen mit einem Minus abschloss, doch von den Kassenprüfern wurde die Buchführung gelobt und die Mitglieder erteilten dem Vorstand Entlastung.

alle geehrten Mitglieder auf der Bühne


Neben Beförderungen gab es noch eine Übernahme in den aktiven Dienst (FFW-Frau Lena Weiß). Von den anwesenden Mitgliedern wurde Siegfried Winkelmaier für 10 Jahre aktiven Dienst geehrt sowie Stefan Schneider für 20 Jahre; weitere Urkunden werden später überreicht. Ebenfalls Urkunden gab es für viele der passiven Vereinsmitglieder, die bereits 20 Jahre im Verein sind.


Der abschließende Dank des 1. Kommandanten und des Vereinsvorsitzenden galten der Gemeinde Rohrbach, dem Gemeinderat und dem Bürgermeister für deren Unterstützung.
 

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