Schafkopfrennen beim Angelsportverein

Schafkopfrennen beim Angelsportverein

Rohrbach

Rohrbach, 30.04.2017 (wk).

Hoch her ging es beim „Alten Wirt“ in Rohrbach. Der Angelsportverein hatte ein Schafkopfrennen ausgeschrieben und 12 Tische kamen zusammen und unter die vielen männlichen Kartlern trauten sich auch 2 Frauen. Und nicht nur Einheimische hatten sich auf den Weg gemacht, sogar aus Halbergmoos waren Kartenfreunde erschienen – über Internet (www.schafkopfrennen.de) erfährt man natürlich, wo es Turniere gibt.


Vor dem Start verkündete Vereinsvorsitzender Benno Spitzweg noch einmal die Regeln: gespielt wurde mit der langen Karte, es gibt Rufspiele, Wenz (kein Farbwenz), und Solo; Spritze sei nicht gestattet und es wurden zwei Tischpartien mit jeweils 32 Spielen gespielt. Spieleinsatz waren 10 Euro. Als Schiedsrichter musste Spitzweg selten einschreiten, nur gelegentliche Fragen klären. Über zwei Stunden wurde fleißig gespielt und einige junge „Kiebitze“ gesellten sich an die Tische, um etwas zu lernen, denn Benno Spitzweg beklagte schon den hohen Altersdurchschnitt der Spieler, die er auch bat, im Freundes- und Verwandtenkreis für das Spiel zu werben. Der jüngste Spieler war 27 Jahre alt. Den ersten Preis (200 Euro) erhielt, wer die höchste Punktzahl aufweisen konnte. Für den Zweiten gab es 100 und für den Dritten 50 Euro Siegprämie. Sachpreise hatten gespendet die TOP Red Media aus Gambach, Fischer Ernst Schneider und Frisör Richard Schmidt. Außerdem hatte die Wirtin Silvia Obermüller für den Vorletzten als Trostpreis eine Brotzeit spendiert. Da ein Spieler in der Mitte der Runde ausscheiden musste, sprang Vorstandsmitglied Grindinger als Ersatzmann ein.

Benno Spitzweg gratuliert dem Sieger

Als Sieger aus dem Schafkopfrennen ging Helmut Materna durchs Ziel, Zweiter wurde Isidor Kellermann und Dritter Hans Zull, die die Geldpreise abräumten; Vorletzter wurde Werner Prummer; die Sachpreise konnten sich die nächsten Spieler aussuchen bis der Prämientisch abgeräumt war.


 

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