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Silvesterkonzert mit "Mama Miriama"

(Mainburg, sh)

 

Am Silvesterabend gab es für all diejenigen, die ihren Abend musikalisch umrahmt haben wollten ein besonderes Konzert mit der Gitarristin und Sängerin „Mama Miriama“. In kleiner aber feiner Runde spielte sie in der Evangelischen Erlöserkirche auf Einladung von Pfarrer Frank Möwes hin einen bunten Mix aus internationaler Musik - denn „Mama Miriamas“ Musik kennt keine geographischen Grenzen.

Die aus dem Nordosten der USA stammende Miriam unterrichtet u. a. an der Städtischen Sing- und Musikschule in Mainburg Gitarre, Geige und Bass. 2005 führte sie ihr Weg nach Europa und sie spielte als Gitarristin und sangerin bei Bands wie Wally Warning, Jobarteh Kunda und RasDashaN.

Ihr eigenes musikalisches Konzept entwicklte sich dabei aus all den verschiedenen kulturellen Einflüssen. Ihre Musik hat keine kulturellen und musikalischen Grenzen. Man könnte sie auch als “World Groove Jazz Blues Musik” bezeichnen. Miriama nahm ihre Zuhörer mit auf eine Reise rund um den Planeten und darüber hinaus. Mit Ihrer warmen Stimme und Ihrer Virtuosität auf der Gitarre und Violine komponiert sie Ihre Songs, die ihre Zuhörer im Herzen berühren.

 


Die Wurzeln ihrer Musik entwickelten sich durch ihre Reisen auf dem gesamten Globus. Sie studierte sowohl in Indien als auch in West Afrika. Zahlreiche Konzerte führten sie schon durch die USA und Mexiko, sie teilte Bühnen mit bekannten Musikern wie Jimmy Cliff.

 


Gleich ihr erstes Lied, wo sie die Zuschauer einlud mit ihr gemeinsam kräftig auf ein „Om“ einzustimmen, erinnerte an eine Art Gospel aus Indien, ganz sanft, fast wie ein Tantra. Danach ging es weiter mit etwas mehr Jazz und Blues, einmal mit dem Song „Loansome Road“ und „Far and Wide“, beide eine Inspiration zur Horizonterweiterung, Melodien des Fernwehs.

 

Damit sie nicht ganz so alleine auf der Bühne stand, lud sie anschließend Pfarrer Möwes zum Mitspielen ein, was dieser ohne zu Zögern gerne tat. Es folgten weitere Wohlfühlsongs von ihrer brandneuen CD. Nach diesem musikalischen Hochgenuss verbrachte man noch die verbleibenden Stunden bis Neujahr gemeinsam im Nebenraum.


 

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