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Bunte Unken – Finst’re Krieger

(Michelsberg, hal)

 

Die keltische Stadt „Alkimoënnis" aus dem 2. und 1. Jh. v. Chr. lag auf dem Michelsberg zwischen Donau und Altmühl. Sie gehörte mit 630 ha zu den flächengrößten Oppida Süddeutschlands und war rund dreimal so groß wie Nürnberg um 1400.

 


Streifen sie mit uns durch die Stadt auf dem Michelsberg und tauchen sie ein in die spannende Geschichte der letzten Kelten Bayerns vor über 2.000 Jahren – wie sie lebten, wie sie arbeiteten und wie sie 630 Hektar Berggelände mit mehr als 10 Kilometern Mauerwerk befestigten. Welche Entwicklung gibt es vom damaligen „Industriegebiet“ bis zur heutigen Zeit? Was gibt es aktuell zu beobachten, wie haben sich die Maßnahmen zum Fortbestand der Gelbbauchunken entwickelt und welche Tiere sind hier noch anzutreffen?
Das Archäologische Museum der Stadt Kelheim und der Landschaftspflegeverband Kelheim VöF e.V. laden am Samstag, 16.05.2015 um 10 Uhr zu einem Besuch des Archäologischen Museums mit anschließender archäologisch-naturkundlicher Wanderung im keltischen „Oppidum Alkimoënnis“, geführt von Dr. Bernd Sorcan, Archäologe und Franziska Jäger, Gebietsbetreuerin Weltenburger Enge ein. Treffpunkt der ca. 3,5-stündigen Wanderung ist in Kelheim im Archäologischen Museum in der Lederergasse 11. Kinder ab 6 Jahren zahlen 1,50 €, Erwachsene 3,00 €. Die Veranstaltung endet gegenüber dem Kloster Weltenburg. Es besteht die Möglichkeit, mit dem Schiff nach Kelheim zurück zu fahren (Preis für Übersetzen mit der Zille am Kloster Weltenburg: 1,50 €, Preis für Rücktour nach Kelheim, mit dem Schiff: Erw. 6,00 €, Kinder ab 6 J. 5,00 €, bitte bereithalten!). Anmeldung unter 09441/207-332. Bitte an festes Schuhwerk denken!
 

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